Stellungnahme

zur Berichterstattung der Werra Rundschau vom 15.7.:  „Bündnis neu aufgestellt“ und Kommentar von Stefanie Salzmann: „Die Luft ist alles andere als rein“

Wir, die Mitglieder des neu gewählten Koordinierungsgremiums von Bunt statt Braun, distanzieren uns in aller Deutlichkeit von der aus unserer Sicht  sowohl parteiischen als auch sachlich falschen Berichterstattung über die Mitgliederversammlung und Neuwahl des Koordinierungskreises von BUNT statt braun.

Die Probleme um den nun nicht mehr im Ko-Kreis vertretenen Michael Krämer entfachten sich nicht in erster Linie wegen Unstimmigkeiten über den Umgang mit der AFD, sondern wegen wiederholt destruktiven und unkollegialen Verhaltens den eigenen Mitstreiter*innen gegenüber. Es ist im Leben und Zusammenwirken, sei es beruflich oder privat, haupt- oder ehrenamtlich, normal, dass man nicht immer einer Meinung ist über Vorgehensweisen und Ziele. Doch wenn Uneinigkeiten nicht im Dialog beigelegt werden können, wird es dort, wo man sich einigen muss, schwierig bis unmöglich. Und genau das ist bei BUNT statt braun passiert.

Wenn Frau Salzmann Herrn Krämer als Opfer darstellt und das Gelingen der Bündnisarbeit von seinem Mitwirken abhängig macht, ist weder der Sache noch der Wahrheit ein Gefallen getan. Vielleicht hat sie nicht genau zugehört, was etliche Menschen unabhängig voneinander an diesem Abend berichtet haben.

Wir freuen uns sehr, mit der Arbeit zu unseren wichtigen Themen endlich wieder loslegen zu können – mit Elan und Zuversicht.

Wir sind uns absolut einig über unsere Ziele, deshalb ist es uns völlig unverständlich, dass Frau Salzmann trotzdem schon eine angebliche Uneinigkeit im Ko-Kreis konstatiert.

Koordinierungskreis des Aktionsbündnisses BUNT statt braun:

Waltraud Eisenträger-Tomcuk, Simon Wiese, Evelina Tolpina, Andreas Heine, Helga Ruis, Lothar Dietrich und Julia Kapinus